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Reisen
Eine Woche Madeira im April. Sonne, Regen, Nebel in den Bergen, Wind und ca. 20°.
Madeira ist eine wunderschöne Blumeninsel. Im April blühen die Jakarandabäume mit ihren lila Blüten an kahlen Ästen. In Funchal wohnten wir in einem 14 stöckigen Hotel . Von unserem Zimmer aus konnten wir den Hafen und die Schiffe sehen, sowie über das Meer blicken und den Sonnenaufgang genießen.
Funchal ist die Hauptstadt Madeiras und hat ca. 200 000 Einwohner.
Wir machten Ausflüge mit dem Bus, der uns über die östliche Region der Insel brachte. Steile Hänge hinauf, an denen die Häuser " klebten". In einem Weingut machten wir Pause für ein Mittagessen und einen Blick auf die steile Felsküste.
An der höchsten Stelle des Berges konnten wir leider nichts sehen, denn es war alles getränkt in Nebel. Jedoch gab es ein Ausflugslokal, in dem wir Cappucciono trinken konnten.
Jeden Tag machten wir andere Touren. In der bekannten Stickereifabrik konnten wir uns all die wunderschönen Stickereien ansehen und wurden über einige Techniken informiert. Da wir in der Nähe waren, besuchten wir auch die Fabrik, in der der bekannte Madeirawein hergestellt wird. Natürlich mit einem Guide, der uns die Entstehung des Weines erzählte.
Hauptstadt Funchal
Stadtpark
Seilbahn
Hafenblick vom Hotel
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